Rettet den Sensor…

leider habe ich gerade mal wieder einen nicht so schönen Sensor:20160930_095806Mein Versuch diesen Sensor bei Abbott zu reklamieren scheiterte bisher an einer zu geringen Abweichung, dazu müsste ich jetzt erstmal meinen Zucker deutlich über 180 stabil halten, damit es passen würde… Aber egal, das ist ein anderes Thema.

Der Sensor lief die ersten 8 Tage sehr gut und stabil und dank der Korrekturfunktionen im xDrip plus und des blueReaders funktioniert er jetzt auch wieder reibungslos:screen-shot-2016-09-30-at-09-59-05Die Werte passen soweit auch sehr gut. Einige male am Tag kontrolliere ich die Abweichungen gegen mein Aviva Combo oder das Libre mit blutigen Messungen.

 

Bitte unterstützt die weitere Entwicklung des blueReaders.

und es geht weiter…

Wie ich bereits angekündigt hatte, geht die Startnext Kampagne tatsächlich weiter. Bis zu dem 17. 10. haben jetzt noch alle die Chance die Kampagne zu unterstützen!

Bitte teilt und liked die Beiträge auch weiterhin so fleißig! Laut den Besucherzahlen müsste nur die Hälfte alle Besucher 10€ beitragen und schon gäbe es den blueReader!

Was gibt es sonst neues? Der Prototyp mit veränderter Firmware rennt und rennt. Nach den ersten 9 Stunden Dauerbetrieb lief er gestern erstmal 16 Stunden ohne Probleme. Da ich aber die Überwachung der Batterie noch nicht eingebaut hatte, war der Akku dann sehr tief entladen und musste die letzte Nacht an einem richtigen Ladegerät verbringen.

Jetzt läuft der blueReader schon wieder 15 Stunden am Stück und ich bin gespannt wie lange er diesmal durchhält…

Es gab noch zwei häufige Fragen:

  • Beschädigt es nicht den Sensor, wenn er so oft gescannt wird?
    Nein, nach all unseren Erkenntnissen und Wissen über den verbauten Chip in dem Sensor bezieht dieser den Strom zum Auslesen über die NFC-Verbindung von dem blueReader . Man muss sich das so Vorstellen: Der Chip besteht aus zwei Teilen, der eine Teil misst eh jede Minute einen Wert und macht die ganze Vorauswertung. Diesen aktuellen Wert schreibt er in einen Speicher, wo die letzten 16 minütlichen Werte stehen. Zusätzlich schreibt er alle 15 Minuten einen historischen Wert in den Speicher. Das sind die Werte die man ausliest und aus denen er die Kurve der letzten 8 Stunden erzeugt. Der andere Teil des Chips ist für die Kommunikation mit dem Lesegerät, oder in unserem Fall blueReaders. Dieser Teil wird „aktiviert“ durch das elektrische Feld, welches das Lesegerät aufbaut. Dieses elektrische Feld findet nicht nur den Sensor, es versorgt ihn auch mit Strom und durch „Störungen“ des Feldes werden die Daten übertragen.
  • Wie befestigst du den blueReader am Sensor?
    Am Sensor befestige ich gar nichts. Ist mir viel zu riskant aus Versehen den Sensor raus zu reißen. Ich bezahle immer noch jeden Sensor aus eigener Tasche, da meine Krankenkasse dieses System nicht für notwendig hält…
  • Aber wie befestigst du den blueReader nun?
    Die ersten Prototypen hab ich vor allem mit Velcro (ein Industrie-Klettband, welches aus Klett und Stoff mit Klebeflächen besteht) befestigt. Ein Pflaster oder Wundverband über dem Sensor, darauf die eine Seite des Velcros, die andere Seite auf die Antenne des blueReaders. Der Nachteil dabei ist, das ist wirklich fest und ich hab viele Pflaster, bei dem Versuch den Prototypen zu lösen, abgerissen.
    Derzeit verwende ich einfach einen Streifen Leukosilk, also das Zeug mit dem normalerweise nach der vierteljährlichen Blutentnahme der Tupfer auf der Stelle festgemacht wird. Bilder dazu seht ihr dem vorhergehenden Beitrag.

Auf der technischen Seite bereite ich gerade die erste Version der „echten“ blueReader Firmware vor. Diese wird noch auf ein paar Funktionen verzichten müssen:

  • Verschlüsselung
  • Ändern des Namens
  • Ändern der Pin zum Verbinden
  • Softwareupdates über die Bluetooth-Verbindung

Aber bis zur finalen Version ist ja noch etwas Zeit. Ich fokussiere mich nun auf erstmal wichtige Features um schneller voran zu kommen und um allen Interessierten auch möglichst schnell Zugriff auf die Sourcen geben zu können.

Nebenbei möchte ich auch noch auf ein großartiges Projekt aufmerksam machen: openAPS

Was ist das nun schon wieder? Eine der vielen Möglichkeiten, wieso man einen blueReader einsetzen will.

Kurz nachdem ich angefangen habe mich mit der kontinuierlichen Überwachung meines Blutzuckers mit Hilfe des Libre-Sensors zu beschäftigen, stiess ich auf eine Truppe sehr experimentierfreudiger Diabetiker. Diese internationale Truppe von Diabetikern benutzt Daten aus allen möglichen verfügbaren CGM-Systemen mit nur einem Ziel: Eine Pumpe als künstliche Bauchspeicheldrüse einsetzen zu können!

Natürlich nicht ganz wir unsere echte Bauchspeicheldrüse, da der Zucker, vor allem der Gewebszucker, ja erst verzögert steigt, vor allem wenn wir schon was gegessen haben. Aber die meiste Zeit am Tag essen wir nix und dennoch können unsere Pumpen nicht immer auf unseren Tag reagieren. Wir stürzen in Unterzuckerungen, weil wir vergessen haben die Basalrate zu verringern oder zusätzliche Kohlenhydrate zu uns zu nehmen. Wir steigen, weil wir uns aufregen, Stress haben, krank sind oder einfach Kohlenhydrate nicht richtig bewertet haben.

Genau an diesen Stellen kann ein solches System helfen! Derzeit erprobe ich mein eigenes openAPS System, basierend auf einer Medtronic 522 Pumpe und dem blueReader Prototypen! Zwar liegt die Pumpe, noch mit Wasser gefüllt und nicht angeschlossen, neben mir, und ich schaue mir an was das System macht und warum, aber in den nächsten Tagen werde ich die ersten Experimente mit mir selber wagen 🙂 Bisher sehen die Vorhersagen von Werten und was ich danach durch den blueReader sehe und real, durch meine blutigen Messungen bestätige, sehr gut aus!

Wer sich für sowas interessiert, sollte sich auf jeden Fall mal über https://gitter.im in den Kanälen https://gitter.im/LadyViktoria/germanLOOP oder https://gitter.im/nightscout/intend-to-bolus einfinden und sich mehr Informationen erfragen 🙂

… und gerade hat sich auch wieder der blueReader verabschiedet, wieder nach 16 Stunden Dauerbetrieb, wo er, sehr stabil, alle 5 Minuten einen Wert Übertragen hat. Morgen werde ich weiter an den Energiesparoptionen arbeiten und schauen, ob ich ihn nicht in dieser Variante nicht doch noch deutlich über 20 Stunden Laufzeit bekomme…

Für die nächste Version ist bereits eine lange Wunschliste zusammen gekommen, die ich hoffentlich morgen oder Anfang nächster Woche mit meinem Elektroingenieur besprechen kann…

Es bleibt spannend!

Punkte…

Heute Nacht hat der blueReader wunderbar viele Daten geliefert. Von gestern Abend 20:30 Uhr bis heute morgen um 5:30 lieferte fast jede Minute einen Wert, nur zwei Störungen gab es:

  • Der blueReader hat zweimal den Sensor nicht mehr gefunden.
  • Die Software hatte sich einmal aufgehängt.

Eigentlich ein recht solides Ergebnis für den ersten Test finde ich! (und eine Nacht mit fast nur schönen Werten… Und direkt einer Unterzuckerwarnung gegen 12 Uhr, besser kann es ja kaum sein…)screen-shot-2016-09-28-at-07-25-26

Heute werd ich ein wenig die Software verändern, vor allem um sie Energieeffizienter zu gestalten und werde den Auslesezeitraum von jede Minute auf alle 5 Minuten verändern. Jede Minute ergibt keinen wirklichen Sinn, so schnell verändert sich der Zucker ja in der Regel nicht.

Wenn meine Rechnung stimmt, sollte es die Zeit von den jetzigen 9h auf weit mehr als 24h bringen… das erfahre ich aber erst morgen…

In letzter Sekunde…

Wahrscheinlich haben sich schon einige gefragt was hier los ist. Die Kampagne ist fast zu Ende und keine neuen Informationen?!? Warum?!?

Die Antwort ist recht einfach: Ich hatte riesige Probleme mit dem Projekt! Wie ich im letzten Post bereits gesagt hatte kann ich leider das mbed-System nicht mehr benutzen und musste erstmal mit dem Setup und der Umgebung für ein reines openSource-Setup mit gcc klar kommen. Das war recht kompliziert und langwierig, aber ging irgendwann.

Leider war das noch kein Grund zum Jubeln 🙁 Den nix von dem was ich bisher für die Prototypen geschrieben hatte, funktionierte mit der neuen Umgebung. Nicht mal starten lies sich der blueReader…

Aber mit viel Recherche, noch mehr Fluchen, Kaffee und vielen Experimenten konnte ich mich den ganz verschiedenen Problemen nähern und eines nach dem anderen lösen!

Heute war es dann endlich soweit:

img_6488 img_6489 img_6492 img_6495 img_6497 img_6501Der Prototyp konnte endlich wieder in ein Gehäuse verpackt werden und getestet werden…

img_6506Und lieferte Daten! Die gezeigte App ist xDrip plus mit wenigen (noch nicht von mir veröffentlichten) Veränderungen und auf dem blueReader läuft eine Adaption von Jörns LimiTTer Software um die Daten erstmal ohne eine eigene App darstellen zu können und in mein NightScout zu bekommen.

Jetzt mag der eine oder andere Denken: Hat sie nicht mal versprochen auch eine eigene App zu entwickeln? Ja habe ich und werde ich auch noch, bzw Erweiterungen zu xDrip und entsprechende iOS Software, um die Daten auch ohne NightScout und co anzeigen und auswerten zu können! Dazu fehlte aber gerade erstmal die Zeit und ich habe erstmal die schnellste aller alternativen genommen um zu sehen ob der Prototyp nun richtig läuft.

Da mir das mit den Kabeln so zu unpraktisch war, habe ich den Prototypen auch noch mal neu verpackt:

img_6510 img_6511 img_6514 img_6515Und nun bin ich gespannt, ob er die Nacht über mir zuverlässig meine Werte liefern wird.

Wie geht es nun mit dem blueReader Projekt weiter?

  1. Die Kampagne ist fast zu Ende und leider ist noch nicht die Hälfte des Geldes zusammen. Ich bin zum einen dabei mit Startnext zu reden, ob wir die Kampagne verlängern können, da ich denke, jetzt mit funktionierenden Prototypen wird es auch interessanter für mehr Unterstützer dieses Projekt zu Unterstützen. Zum anderen bin ich mit meinem Ingenieur im Gespräch, wo wir noch Geld einsparen können.
  2. Wir bereiten einen weiteren Prototyp vor. Dieser wird deutlich kleiner und vor allem flacher, da wir eine Möglichkeit haben die Antenne für das Ladegerät in die Hauptplatine zu integrieren. Zusätzlich können wir eventuell die NFC-Antenne als einen flexiblen Teil aus der Hauptplatine schauen lassen, aber da fehlen noch ein paar Experimente und Informationen.
  3. Mit der nun laufenden Software, werde ich deutlich schneller wieder Updates zu den Funktionen und Apps herausbringen können. Die nächsten Ziele sind nun:
    1. Ansprechen der Hardware des blueReaders (derzeit fehlt noch die Funktion des Ausschalters und die Überwachung des Batteriestandes).
    2. Das Speichern und Verändern von Einstellungen auf dem blueReader.
    3. libBlueReader für iOS.
    4. libLibre für iOS.
    5. App welche die grundlegenden Funktionen unter iOS bereit stellt.
    6. Android-Versionen der Software.

Also einiges noch zu tun 🙂

Einen ganz lieben Dank auch noch mal an alle bisherigen Unterstützer! Ihr seid großartig! Bitte macht weiter Werbung für dieses Projekt, damit wir es irgendwie noch hinbekommen!

Alle interessierten: Hier geht es zu der Unterstützungsseite.. https://www.startnext.com/bluereader
Ist euch irgendetwas unklar? Habt Ihr Fragen oder Anregungen? Bitte schreibt mir! Entweder hier, per Kommentar, per Facebook, Twitter oder Email. Ich versuche alle Anfragen so schnell wie möglich zu beantworten 🙂

Ein neuer Tag…

… und weiter geht es!

Nach meinen letzten Beitrag haben mich einige Nachrichten mit Anmerkungen und Fragen zu dem blueReader erreicht. Aber dazu gleich mehr…

Heute gab es direkt zwei gute Nachrichten:

  1. Wir sind einen großen Schritt weiter was den Prototypen angeht. Es gibt eine erste Antenne mit der alles wie erhofft funktioniert! Somit können wir planmässig mit der Optimierung fortfahren und hoffentlich bald ein neues Layout und erste Skizzen zeigen wie der finale blueReader aussehen wird.
  2. Meine Zwischenfinanzierung für das Projekt steht. Da es ja noch eine Weile dauern wird, bis das Startnext-Projekt live geschaltet wird, da ich zunächst noch die Firma gründen muss, einen Imagefilm für Startnext mir ausdenken muss und vieles kleines mehr, soll ja dennoch die Entwicklung voran gehen. Voran zu gehen bedeutet aber auch fast immer das irgendwas Geld kostet und genau dieses Geld für die nächsten Schritte habe ich heute bereit stellen können 🙂

Jetzt zu den ganzen Fragen und hoffentlich auch den passenden Antworten:

  1. Wird das Libre dadurch zu einem rtCGM um es von der Krankenkasse bezahlt zu bekommen?
    NEIN, den laut Abbott ist das Libre kein rtCGM. Ob man sich ein Handy um den Arm bindet um dauerhaft Messwerte und Alarme zu bekommen oder man den blueReader dafür verwendet ändert nichts an der Tatsache das der Libre, so wie es von Abbott verkauft wird, nicht eine gesicherte Fähigkeit hat einen Alarm auszulösen. Auch mit dem blueReader wird es keine Sicherheit geben!
  2. Warum soll ich dann den blueReader unterstützen?
    Weil er günstiger als herkömmliche CGM-Systeme in Verbindung mit einem Libre Sensor ist. Das mag für die Personen die den Libre verschrieben bekommen sehr interessant sein, für Personen die ein CGM bekommen vollkommen egal sein und für den Rest, der weder das eine noch das andere auf Rezept bekommt und alles aus eigener Tasche zahlen muss, der Unterschied ob eine kontinuierliche Blutzuckerüberwachung finanzierbar ist oder nicht.
  3. Warum beziehe ich mich in der Kampagne nicht direkt auf den Libre?
    Weil der Libre Abbott gehört, stammt Trademark und allen Patenten, und der blueReader eigentlich gar nichts mit dem Libre zu tun hat, ausser das er zufällig die gleiche Technologie benutzt wie der Libre Sensor.
    Aber ich werde versuchen hier mehr auf die praktischen Aspekte einzugehen, warum das Projekt sich lohnt und welche Vorteile dadurch entstehen können.
  4. Wird es eine App geben?
    Ja, aber nicht von der Firma die den blueReader verkaufen wird, sondern von mir als Privatperson. Darüberhinaus wird die App auch, zumindest unter Android, das Auslesen direkt über NFC-Chip unterstützen und vieles mehr. Mehr zu der App zu einer anderen Zeit 🙂
  5. Wie groß wird der blueReader?
    So klein wie möglich, so groß wie nötig! Da wir noch in der Entwicklung sind, kann ich noch nicht sagen wie groß oder klein das fertige Gerät sein wird, oder auch sein muss. Sobald ich dazu was weiss, werde ich es aber mitteilen!
  6. Wann wird der blueReader auf den Markt kommen?
    Sobald wir fertig sind! Das wird aber noch einige Wochen dauern. Derzeit hoffe ich im August die ersten Geräte in einer Testserie produzieren zu können und dann die notwendigen Tests, Zertifizierungen und den ganzen Rest durchlaufen zu können.
  7. Kann ich den blueReader Testen?
    Leider nein, sofern du nicht einen Lötkolben bedienen magst, oder jemanden findest der dir einen Prototyp zusammen baut. Die Teile bekommst du für etwa 55 Euro bei Amazon und warbuchtec, zuzüglich Versand und einen passenden Programmer (ca 50 Euro bei digikey). Das Zusammenlöten ist nicht sonderlich schwer, nur das Aufspielen der ersten Firmware um Updates over the Air machen zu können. Alle Sourcen, Apps, Beschreibungen sind in diesem Blog mit Bildern vorhanden. Eine leichtere Alternative zum bauen könnte der LimiTTer sein.
    Warum kommt so eine bissige Antwort auf diese Frage? Weil das Zeug nen Haufen Geld kostet und ich Testpersonen mit hohem technischen Verständnis benötige um Fehler zu finden und Lösungen zu erarbeiten.
  8. Wie teuer wird der blueReader?
    So teuer wie nötig, aber so billig wie möglich. Da ich eine gut laufende Firma mit einem halbwegs sicheren Einkommen bereits habe, habe ich kein Interesse mit dem blueReader mehr Geld als nötig zu verdienen. Warum mehr Geld als nötig? Weil leider alles Geld kostet und selbst der Jahresabschluss für eine Firma die keine Gewinne macht Geld kostet.
    Die ersten blueReader werden auf jeden Fall etwas teurer sein als die weiteren Chargen, dass hat damit zu tun, dass wir am Anfang ein höheres Risiko eingehen, dass die Geräte noch Serienfehler haben und wir im schlimmsten Fall eine komplette Produktion von Geräten euch ersetzen müssen. Sobald klar ist, dass die Geräte funktionieren ist derzeit die Preisspanne zwischen 59 Euro und 99 Euro realistisch. Ein wichtiges Ziel in der Entwicklung für mich war es bisher den Preis unter 100 Euro zu bekommen.
    Zusätzlich verpflichte ich mich, falls die Firma Gewinne nach allen Kosten und Rücklagen abwerfen sollte, diese entweder gezielt in weitere Projekte für Diabetiker zu investieren oder Organisationen wie der NightScout Foundation, die sehr aktiv im Bereich Diabetes arbeiten, zu Spenden!

Ich hoffe ich konnte eure Fragen beantworten… Wenn nicht, so stellt mehr und weitere Fragen!